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МИСЛЕНЕ ДРЕВО

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З астрологічних праць Федьковича

Федькович займав ся астрологією головно в роках 1874 – 1884. Результатом сих його «студій» було кілька більших праць, записаних у нотаріальнім акті по смерті поета заголовками: Grundzüge aegyptischer Theologie, Astronomie, Fundamentalartikel (до астрології), Apotelesmata й і. Із сих праць затрималося дещо й до сьогодня, а інше пропало. Лишаючи собі докладніше обговорення астрологічних занять Ф-ча в життєписі його, я подаю тут на зразок тілько те, що дає хоч невеличке поняття про сю довголітну, велику та безвартісну працю поета. Ці зразки треба надрукувати для характеристики його і на те, щоби знати, що се таке астрологія (гороскопія). Ф-ич це й поясняє у передмові до своєї «гороскопії», написаній 1883 р., і тому годиться хоч це надрукувати.

Крім того подаю ще оповістку, яку поет хотів оголосити в Neue Freie Presse 1881 р. і в Über Land und Meer 1884 p. (роки відомі звідси, бо між паперами Ф-ча знайшлися листи в справі цієї оповістки, яка мабуть не була друкована, бо за друк її жадали багато грошей). Вона також характеристична.

Велика на 900 аркушевих сторін астрологічна праця Ф-а, (оправлена кріпко у шкуру, з закладками) п. з. «Apotelesmata oder das Buch der Decrete» так і лишиться певно ніколи не оголошеною, бо вона є тілько доказом Федьковичевого хоробливого наклону до містики. – О. М.

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Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, das Wesen der Astrologie aller Kulturvölker alter und neuer Zeit auf das Gründlichste zu studiren, und nach einer zehnjährigen, aufreibenden und kostspieligen Forschung bin ich endlich zu einem Resultat gelangt, das alle meine Erwartungen bei Aveitem übertroffen hat, und ich kühn behaupten darf, das Schicksal des Menschen und seine Zukunft ist unbedingt ertorschlich. Avenn er in dieser Beziehung nur keine so albernen Anforderungen stellt, Avie es die Astrologen des Mittelalters gethan haben, sondern in den bescheidenen Schranken bleibt, die das menschliche Unvermögen überhaupt gezogen hat.

Alle diejenigen, die keiner vorgefassten Meinung sind und alles ignoriren, Avas sie nicht selbst zu begreifen im Stande sind, fordere ich hiemit in allem Ernste auf, sich an mich schriftlich zu Avenden, und ich zweifle nicht [зачеркнено: keinen Augenblick], dass selbst der Ungläubigste überzeugt Averden wird. – Und selbst diejenigen, Avelche an der Astrologie kein direktes Interesse nehmen sollten, аагоЫ aber über die hochinteressante und noch immer nicht aufgeklärte alt-ägyptische Theologie Aufschluss haben möchten, wollen sich an mich Avenden, und ich bürge ihnen dafür, dass sie befriedigt werden sollen.

Briefe erbitte ich mir rekommandirt unter meiner unten angegebenen Adresse, so wie auch österreichische Briefmarken für eine gleichfalls rekommandirte Antwort. – Geheimthuerei und Aberglaube sind entschieden aus geschlossen, da die Basis der Astrologie eine rein mathematische ist, daher auch jede Anfrage, die nicht rein Avissenschaftliches Interesse zum Anlass hat und nicht die volle Adresse des Schreibers enthält, unbeantwortet bleibt, eben so unleserlich geschriebene und solche Briefe, die dem Vorwitz, Aberwitz, oder der Unberufen-hc-it ihr Entstehen verdanken – Wo aber dennoch Diskretion durchaus gefordert werden sollte, Avird sie garantirt.

J. Fedkowicz,

in Czernowitz, Jägergasse N. 33. – Oesterreich – Bukowina.

2. Die Horoskopie

oder aegyptische Astrologie

von J. Fedkowicz.

Einleitung

1. Was versteht man unter Horoskopie?

Unter Horoskopie – richtiger Chronoskopie oder Chronomantie – ehedem Astrologie genannt – versteht man die Kunst, aus der Stellung der Gestirne zur Zeit der Geburt eines Menschen die Zukunft desselben yor-herzusagen.

2. Kann denn die Zukunft überhaupt vorausbestimmt und vorhergesagt werden?

Dass sie es kann, haben gar viele Beispiele aus der Geschichte bewiesen, und nur die Unkenntniss dieser und der Weltgesetze überhaupt kann sie ignoriren, wie denn die modernen Gelehrten in ihrer thörichten Selbstüberhebung alles zu ignoriren belieben, worüber sie sich – es möge noch so unbestritten sein – keine Rechenschaft zu geben vermögen.

3. Und welcher Meinung sind sie über die sogenannte Astrologie?

Krug, z. В., sagt in seinem philosotischen Wörterbuch: «Die Astrologie beruht auf einem an sich wahren Grundsatze. Dieser Grundsatz ist: Alle Dinge in der Welt stehen in einem natürlichen Zusammenhange; also auch der Himmel und die Erde. Die himmlischen und irdischen Dinge stehen in einer solchen Sympathie, dass die Veränderungen jener die Veränderungen dieser im Voraus andeuten, und dass man also die Schicksale der Menschen voraus erkennen und ankündigen kann, wenn man jene Veränderungen zu deuten versteht. Das aber ist ein gewaltiger Sprung im Schliessen. Denn die Schicksale der Menschen stehen unter dem Einflüsse der Freiheit des Einzelnen».

4. Wie aber steht es um diese Freiheit?

Kolb, z. В., sagt in seiner Kulturgeschichte: «Es ist Thatsache, dass selbst die scheinbar zufälligen Phänomene durch feste Gesetze beherrscht werden. Die Menschen glauben, nur darum frei zu sein, weil sie zwar ihrer Handlungen sich bewusst sind, die Ursachen aber nicht kennen, von denen sie bestimmt werden. D;is Kind, z. В., meint, es begehre die Milch mit Freiheit, u. s. w.» – Und da Kolb diese Ansicht in seinem Handbuch der vergleichenden Statistik ziitermässig auf das Schlagendste beweist, so kann sie nur von grenzloser Bornirtheit ignorirt werden, wie es denn überhaupt in unserem Jahrhundert von kindischen Unfehlbarkeitsdogmen wimmelt.

5. Und die Schlussfolgerung davon?

Ist diese: Wie der Makrokosmos an feste, unabänderliche, mathematisch genau ab- und zugemessene Gesetze gebunden ist, so ist es auch der Mikrokosmos oder das Individuum, im gegebenen Falle der Mensch. Durch diese Gebundenheit gezwungen, wirken beide gegenseitig auf einander, beide aber im Verhältniss ihrer Grösse, Kraft und Macht. Wie nun diese drei Hauptpotenzen selbst nicht weggeleugnet werden können, und Alles, was überhaupt vorhanden, auch unerbittlich dem mathematischen Gesetze unterworfen ist: so lassen sich auch demgemäss diese gegenseitigen Wirkungen des Makrokosmos auf den Mikrokosmos mathematisch genau berechnen. – Und da das Schicksal des Menschen nichts anderes ist, als nur das Fazit der Wirkungen des Universums als Makrokosmos auf den Menschen als Mikrokosmos, diese gegenseitigen Wirkungen aber berechenbar sind: so ist es auch dessen Vergangenheit, mithin auch dessen Zukunft, was, wie bereits erwähnt, durch zahlreiche Fälle aus der Geschichte hinlänglich bewiesen wurde.

6. Und wenn die Geschichtschreiber getäuscht hätten oder selbst getäuscht worden wären?

Dann ist der Verfasser selbst sich Gewährsmann genug, dem in seiner Jugend die Zukunft durch einen Astrologen vorhergesagt worden ist, die bis auf den heutigen Tag Wort für Wort in Erfüllung gegangen, welcher Umstand eben die veranlassende Ursache zu seiner vieljährigen unermüdlichen und kostspieligen Forschung gewesen.

7. Und das Resultat dieser Forschung war?

Die endliche, wenn auch noch nicht entgiltige Lösung des grossen Räthsels: wenigstens in seinen Grundprinzipien, und er glaubt mit Recht das Verdienst beanspruchen zu dürfen, den verloren gegangenen Schlüssel gefunden zu haben, dessen sich die altägyp-tischen Astrologen zur Ojmung der o-eheimnissvollen Pforte der Zukunft bedienten.

8. Warum aber haben die Astrologen des Mittelalters, die doch in dieser Beziehung so riesige Anstrengungen gemacht, ja selbst öffentliche Lehrkanzeln für Astrologie errichtet haben, nicht nur keine Erfolge erzielen können, sondern sich sogar lächerlich gemacht und unsterblich blamirt?

Weil, für’s erste, ihre Aufforderungen in dieser Richtung viel zu anmassend, albern, ja thöricht waren, und für’s zweite sie, statt aus dem Urquell, aus Pfützen schöpften, in denen kaum einige Tropfen lebendiges Wasser, das übrige aber Schlamm war.

9. Haben sie denn nicht aus den glaubwürdigsten Quellen, einem Manilius, Ptolomaeus, Firmicus. der anderen gar nicht zu gedenken, geschöpft?

Ohne sich aber zu fragen, woher diese ihr Wissen geschöpft haben können. – Freilich behaupten jene Herren, ihr Wissen am Urquell, d. is. in Ägypten geschöpft zu haben. Dann hätten aber die Herren Doctores Astrologiae sich hinwiederum fragen sollen, ob die Quelle auch lauter gewesen sein kann, aus der jene geschöpft zu haben vorgaben, oder ob sie nicht vielmehr bis zur Unbrauchbarkeit versumpft war? Denn zur Zeit des Ptolomaeus war Ägypten bereits nur ein Schattenbild seiner selbst, und selbst ein Petosiris und Necepso, die Gewährsleute des Firmicus, vielleicht nur Schattenbilder eines Schattenbildes. – Und. selbst wenn wir annehmen, dass die beiden genannten Ägypter um die alten Priestergeheimnisse, zu denen ja auch die Astrologie gehörte, gewusst hätten: wer steht uns dafür, dass sie dem einen oder dem anderen Fremdling zu lieb Geheimnisse verrathen und so in den Augen der Priester auf sich ein Verbrechen geladen haben sollten, das mit der Todesstrafe verpönt war?

10. Und doch behaupten sie steif und fest, ihr Wissen aus Ägypten sich geholt zu haben?

Ein Scheinwissen! – Denn war, was die Griechen und Römer ja sehr gut wussten oder wissen konnten, auf den Verrath von Priestergeheinmissen nun einmal die Todesstrafe gesetzt; und waren sie, auf die Allmacht von Empfehlungsbriefen hoch- oder höchstgestellter Eroberer pochend, dennoch unverschämt genug, auf Verrath zu dringen: – wer soll es dann den ägyptischen Priestern als den Bedrängten verargen, wenn sie zum Trug ihre Zuflucht nahmen, und ein Trugsistem, zwar meisterlich in seiner Art, aber dennoch ein Trugssistem, eigens für den Zweck ausarbeiteten und in Petto hielten, um damit den unverschämten fremden Drängern bereitwilligst zu dienen, und auf diese Weise nicht nur ihrer Plagegeister los und den Tirannen gefällig zu werden, sondern auch ihr Geheimniss zu wahren, und nebenbei noch ein gut Stück Geld zu verdienen, sonstiger Gegengetälligkeiten nicht zu gedenken.

11. So darf man nicht einmal beim Firmicus, als dem glaubwürdigsten von allen, eine Ausnahme machen?

Ebensowenig. – Zwar gebührt ihm das hohe Verdienst, alle astrologischen Traditionen, so viel er derselben nur immer habhaft werden konnte, uns überliefert zu haben. – Doch that er diess ohne alle Wahl und Kritik, die doch nirgends leichter zu üben ist, als eben in der Astrologie, wo man das allerzuverlässigste Objekt, nämlich sich selbst, gleich zur Hand hat. – Er that diess aber nicht nur nicht, sondern blamirte sich auch in anderer Beziehung, z. B. in seiner Lehre von den Dekanen (IV. 16), indem er bald behauptet, dass die Alten diese Lehre nicht hätten der Nachwelt überliefern wollen, bald aber, dass er es wünsche, dass sie allgemein bekannt werden möchte. – Ist nun ersteres der Fall, so hätte er ja sehr leicht schliessen können, wie es um die übrigen ihm aufgetischten ägyptischen Wahrheiten stehe. – Ist aber das Letztere der Fall, d. h., wollte er in seinem Werke mit der Geheimlehre nicht herausrücken: so hätte er auch den Rest für sich behalten können, anstatt sich den Abhub mit schwerem Gelde bezahlen zu lassen.

12. So wäre also sein Werk von gar keinem astrologischen Werthe?

Im Gegentheil! von einem sehr hohen, aber erst nach einer sehr strengen kritischen Sichtung, Sonderung und Richtigstellung – und auch dann nur für denjenigen, der den Schlüssel zum Heiligtimm der grossen Geheimnisse in seiner Gewalt hat.

13. Wie aber kommt der Verfasser in den Besitz dieses Schlüssels?

Das muss ein Geheimniss bleiben, und dem Leser genüge zu wissen, dass er echt ist, wovon er sich aber auch vollkommen überzeugen kann, da er ja das sicherste Prüfungsobjekt. nämlich sich selbst, wie nicht minder seine nächste Umgebung, immer zur Verfügung hat. – Und eine Reisebeschreibung in das Land der geheimnissvollen Sphinx würde für ihn ohnehin nur den Werth einer, wenn auch interessanten Lektüre haben, an die seine Zeit zu wenden – dem Verfasser erlassen werften möge.

14. Und wie betrachtet er die Astrologie vom moralischen Standpunkt aus, oder, was das Nämliche bedeutet: ist es überhaupt wohl und gut, dass der Mensch seine Zukunft wisse?

Ist die Zukunft nun einmal vorausbestimmt, also auch vorauszubestimmen, so hört ja das blinde Walten des Zufalls auf, und es tritt an seine Stelle ein ewiges Gesetz. – Und hat dieses dem Menschen seinen We

15. Es wäre somit der Mensch unwiderruflich seinem Geschick verfallen?

Unabänderlich sind die Beschlüsse des Schicksallenkers, strenge und präcise das Walten der vollziehenden Gewalten seines Willens. – Doch einen Genius hat seine ewige Liebe dem Menschen an die Seite und zur Verfügung gestellt, der ihm sein schweres Kreuz geduldig und getreu hinauf zur Golgatha tragen hilft, ja sogar ganz und gar für ihn einzustehen bereit ist: und dieser gute Genius heisst.die – Tugend. Halte fest zu ihm, о Mensch, und im Übrigen füge dich in den Willen des Allerhöchsten, er wird dein Schicksal leiten zu deinem Besten!

Preis, Ewiger, deinem Antlitze, Seele des Weltalls. Herr der unendlichen Zeiten, Pfleger des Phönix, der das Leben der Heiligen erleuchtet, Hallelujah dir bis zum Himmel!

Und möge es dir gefallen, ihn herabzusenden auf deinen Knecht, dass er die Wahrheit bezeuge, deine ewige Wahrheit, zu Nutz und Frommen der Gerechten, der du selbst die ewige Wahrheit und Gerechtigkeit bist!

Und du, о Eingeborner des Einen, der du hältst in deiner Rechten die sieben Sterne und führst in deinem Munde das zweischneidige Schwert, bewehre mich mit deiner Kraft, zu zeigen den Gottlosen, dass du bist das A und das <). der Anfang und das Ende! der du selbst ohne Anfang und ohne Ende bist!

Ja und Amen!

Am Phönixtage, d. i. am 21. März des Jahres 1883 der Menschwerdung des Gottessohnes.

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Я взяв собі за мету грунтовно вивчити суть астрології усіх культурних народів старих і нових часів і після десятилітнього, вбивчого і вартого коштів дослідження я, нарешті, досягнув результату, який далеко перевершив усі мої сподівання, і я сміливо можу стверджувати, що доля людини і її майбутнє можуть бути безумовно досліджувані, якщо вона в цьому відношенні не ставить дурних вимог, як це робили астрологи середньовіччя, а залишаються в скромних рамках, які взагалі визначають межу людському безсиллю.

Усі ті, хто не має упередженої думки і усе ігнорує, що вони самі не в стані зрозуміти, я з усією серйозністю пропоную звернутися до мене письмово, і я [ані миті – закреслено] не сумніваюсь, що найневірячий буде переконаний, і ті, хто не має до астрології прямого інтересу, але хотів би мати пояснення дуже цікавої і досі незрозумілої давньоєгипетської теології, можуть звернутися до мене і я запевняю, що вони будуть задоволені.

Рекомендовані листи з доданою австрійською маркою для так само рекомендованої відповіді прошу направляти на подану нижче адресу. Таємничість і забобони виключені, бо астрологія є чисто математичною, тому кожен запит без наукового інтересу і без повної адреси автора залишаться без відповіді, так само як нерозбірливо написані, саркастичні, гумористичні або образливі. Все-таки дискретність має бути підтримана, це Вас гарантує

Й. Федькович

в Чернівцях, Єгерштрассе, № 33, Австрія, Буковина.

2. Гороскопія

або єгипетська астрологія

Й. Федьковича

Вступ

1, Що розуміють під гороскопією?

Під гороскопією – правильніше хроноскопією або хрономантією розуміється мистецтво передбачити майбутнє на підставі положення зірок на час народження людини.

2. Чи можна взагалі визначити наперед і передбачити майбутнє?

Що це можливо, доводять багато прикладів з історії, і тільки їх незнання і незнаня законів історії взагалі можуть їх ігнорувати, як це роблять сучасні вчені у своїй безумній самовпевненості, що все треба ігнорувати, що не підається – про це ще можна сперечатися – математичним розрахункам.

3. І яку вони мають думку про астрологію?

Круг [Федькович мав тут на думці: Allgemeines Handwörterbuch der philosophischen Wissenschaften, що вийшов у Липську 1827 – 1834. Зладив його Wilhelm Traugott Krug (і 1842). німецький філософ, автор цілого ряду філос. праць – О. М.], наприклад, сказав у своєму філософському словнику: «Астрологія грунтується на дійсній основі. І ця основа така: Усі речі у світі стоять між собою у природному зв’язку, отож, також і Небо і Земля. Землі і небесні речі стоять в такій взаємній симпатії, що зміна в одному передвіщає зміни в іншому і що можна долю людини взнати наперед і провістити, якщо добре розуміти ці зміни. Але це потужний стрибок у закрите. Тому що долі людей стоять під виливом свободи одиниць».

4. Але які справи з тою свободою?

Кольб [Georg Friedrich Kolb, автор різних праць з поля історії, статистики, національної економії і публіцистики. Федькович подав цитати з його праці: Geschichte der Menschheit und Kultur (вийшла 1843 р.) – О. М.], наприклад, говорить у своїй Історії культури: «Це факт, що самі факти, які здаються випадковими, підлягають твердим законам. Люди вірять, що вони тільки тому вільні, що усвідомлюють свою поведінку, але вони не знають причин, які її визначили. Наприклад, дитина вважає свободою вимагати молока і т.д.» – І Кольб доводить цей погляд у своєму довіднику порівняльною статистикою на цифрах так, що він може ігноруватися тільки безмежною тупістю, як взагалі в нашому столітті кишить від дитячої безпомилковості.

5. І який заключний висновок з цього?

А такий: Як макрокосмос зв’язаний, нерозривними математично вираженими законами, так і мікрокосмос або індивідуум, у нашому випадку людина. Примушені цією пов’язаністю, обидва діють один на одного, але в розмірі, відповідним їх величині, сили і потужності. Як ці три головні потенції не можуть бути заперечені, і все, що ми маємо, також неухильно підпорядковане математичним законам: отож, відповідно до цього взаємні дії макрокосмосу і мікрокосмосу можуть бути точно вирахувані математично. І однак, оскільки доля людини є нічим іншим, ніж тільки сума дій універсума як макрокосмосу на людину як мікрокосмос, ця взаємодія може бути підрахованою: тобто їхнє минуле, так само і їхнє майбутнє , як вже було сказане, переконливо підтверджується численними історичними прикладами.

6. А якщо історики були обмануті або самі себе обманювали?

Тоді автор сам для себе є достатнім поручителем, якому в його юності було провіщено астрологом, що до сьогоднішнього дня справдилося слово в слово, що і було достатньою причиною його багатолітніх, виснажливих і дорогих досліджень.

7. І який же був результат?

Остаточний, якщо не детальне у своїх принципах вирішення великої загадки, і він з правом може претендувати на заслугу, що знайшов загублений ключ, який використовувався давньоєгипетськими астрологами для відкриття дверей у майбутнє.

8. Чому ж тоді астрологи середньовіччя, які приклали для величезні зусилля, навіть самі заснували публічні кафедри астрології, не могли досягти успіху, навіть були висміяні і заплямовані навіки?

Тому що, по-перше, їхні вимоги у цьому напрямку були надмірними, глупими, навіть безумними і, по-друге, замість того, щоб з праджерела, черпали з калюжі, у якій хіба були поодинокі краплі життєдайної води, а решта був мул.

9. Хіба вони не подумали черпали з надійних джерел Маніліуса, Птолемея, Фірмікуса і решти?

Без того щоб питати, звідки вони черпали свої знання. – Звичайно, стверджували ті панове, що вони черпали свої знання з праджерела, тобто в Єгипті. Тоді би мали себе доктори астрології таки спитати, чи не були вони заболочені до неможливості використовування?

Тому що в часи Птолемея Єгипет вже був власною тінню, а самі Петосіріс і Нехепсо, довірені особи Фірмікуса, були напевно тінню тіней. – І якщо ми припустимо, що обидва ці єгиптяни знали таємниці жерців, до яких належить і астрологія, то мали би знати, хто стоїть і для чого, щоб вони тому чи іншому чужинцю за гарні очі не зрадили таємниць і таким чином в очах жерців мали би бути обвинувачені у злочині, який би карався смертю?

10. І однак вони стверджували твердо і вперто, що їхні знання були взяті з Єгипту?

Видимість знань – Тому було, що греки і римляни дуже добре знали або знати могли, що за зраду таємниць жерців тільки один раз наклали смертну кару, і вони, хоч як не чванилися своїми повноваженнями рекомендаційних листів високих або високопоставлених загарбників, все-таки не були настільки безсовісні, щоб примушувати до зради – хто б тоді не злостив був єгипетських жерців погрозами, якщо б він приймав за обман їхні прокляття, і систему брехні майстерною у своєму мистецтві, але все-таки брехливою системою, розробленою для мети і триманою в замірі бути готовим безсовісним чужинецьким намаганням і у такий спосіб не тільки викликати злих духів на тиранів, але і зберігати таємницю і при цьому заробити трохи грошей, інакше не думати про люб’язність у відповідь.

11. Чи не можна би було зробити виняток хоча би для Фірмікуса, найбільше гідного довіри?

Так само мало. – Хоча йому треба дякувати за високу заслугу передати нам усі астрологічні традиції, правда тільки наполовину. – Однак зробив він це без усілякого вибору і критики, що ніде так легко не можна зробити, як у астрології, де найнадійніший об’єкт, власне він сам, є в руках. – Але він це не зробив, а зганьбився також в іншому відношенні, наприклад,своїм вченням про деканів (IV. 16), в якому то стверджує, що древні не хотіли передати це вчення наступному світові, то він би хотів, щоб вони могли стати загальновідомими. – Якщо це є перший випадок, то він міг би легко прийти до висновку, як це б годилося і для решти наявних для нього єгипетських істин. – А якщо це другий випадок, тобто він не хотів відкривати у своїй праці таємне вчення, то решту також міг тримати для себе замість того, щоб залишки оплачувати тяжкими грошима.

12. То не має його праця жодної астрологічної цінності?

Навпаки! Високої ціни, але після критичного погляду, відділення і правильної установки – тоді тільки для тих, хто володіє ключем до святості великої таємниці.

13. А як же вдалося авторові заволодіти цим ключем?

Це має лишитися таємницею, і читечеві досить знати, що він справжній, про що він може бути повністю переконаний, оскільки він завжди має до послуг у якості надійного об’єкту дослідження самого себе, як і не менше своє найближче оточення. – І опис мандрів в країну таємничого сфінксу був би для нього і без того цінністю, єдиною, якщо також цікавою лекцією, щоб присвятити їй час – авторові можна дозволити.

14. І як розглядає він астрологію з моральної точки зору, або що саме це означає взагалі: це добре чи зле, коли людина знаю про своє майбутнє?

Якщо майбутнє раз назавжди визначене, отож повинно бути визначене, то припиняється панування випадку і на його місце виходить вічний закон. – І він має для людини свою цінність, як предписаний сам кривавий шлях, то знаходить вона втіху і турботу тільки у свідомості, що це як раз закон, який призначив для неї сумну долю. – І оскільки кожен закон припускає існування наміру, а кожен намір – розумного автора, то не може бути певно нічого іншого, щоб розбудити віру у Божество так живо, навіть привести до повного переконання і благочестиву дитячу відданіть скріпити у його волю, ніж як раз астрологія.

15. Таким чином людина невідворотньо приречена своїй долі?

Незмінними є рішення якоря долі, суворе і точне панування його волі, яка має бути виконана. – Але на бік і до послуг людині його вічна любов поставила генія, котрий їй допомагає нести тяжкий хрест на Голгофу, навіть цілком і повністю готового за нього ручатися: і цей геній називається – чеснота. Тримайся його міцно, о людино, і в решті віддайся на волю Всевишнього, він буде всети твою долю до найкращого.

Ціні, вічністі, твоєму обличчю, душі всесвіту, володарю безконечного часу, вихованцю феніксу, який освітлюе життя до святого, алелуя тобі до небес.

І можливо тобі вдасться, послати його на твого раба, що він свідчить вічну правду, для користі і благочестя правих, котрий ти сам є вічною правдою і справедливістю.

О ти, Єдинороджений Єдиного, сім зірок котрого ти тримаєш у своїй правиці і ведеш в своїх устах двосічний меч, дозволь мені своєю силою показати безбожним, що ти є альфою і омегою початку і кінця! Котрий ти сам є без початку і кінця.

Так і амінь.

У Фенікс-день тобто 21 березня 1883 Різдва Сина Божого.

Переклад з німецької мови Валентина Стецюка


Примітки

Подається за виданням: Писаня Осипа Юрія Федьковича. – Львів: 1910 р., , с. 635 – 643.